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Jarhead - Willkommen im Dreck


 


Story: Irak 1991. Die US-Marines wühlen sich durch den heißen Wüstensand - immer dem Feind entgegen. Mittendrin Sergeant Sykes, Anführer eines Marine-Platoons und dessen Scharfschütze Swoff, der soeben aus dem Ausbildungscamp entlassen wurde . Bewaffnet mit einem Präzisionsgewehr und behangen mit einem fünfzig Kilo Rucksack ziehen sie ins Ungewisse. Schutzlos der erbarmungslosen Hitze und den irakischen Soldaten ausgeliefert. Sie kämpfen in einem Land, das sie nicht kennen, gegen einen Feind, den sie nicht sehen, in einem Krieg, den sie nicht verstehen. Was wird der nächste Tag bringen?

Kritik: Wer eine knallharten Kriegsfilm mit Schießerein und brutalen Kämpfen a la ''Black Hawk Down'' erwartet, ist eindeutig falsch. ''Jarhead'' zeigt vielmehr das Zusammensein der Truppen und ihre Art mit den schrecklichen Dingen, die sich während ihres Aufenthalts im Irak abspielen, fertig zu werden. Die Story ist voll mit Sarkasmus und schwarzem Humor, was mir persönlich sehr gut geviel.
Allerdings kommt es einem an manchen Stellen des Film so vor, als wäre ''Jarhead'' ein Neuaufguss von Stanley Kubricks ''Full Metal Jacket". Ähnliche Dialoge erinnern teilweise sehr stark an Kurbricks Meisterwerk.
Ein weiteres Plus bringen aber die atemberaubenden Bilder und Kulissen.

Bewertung: Trotz mancher Übereinstimmung mit oben genanntem Film überzeugt ''Jarhead'' durch reichlich Galgenhumor und tollen Bilder.
8/10

 

21.12.06 11:03
 


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