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Der Polarexpress


 

 

Story: An einem verschneiten Weihnachtsabend liegt ein kleiner Junge aufgeregt und hellwach in seinem Bett. Er bewegt sich nicht, wagt kaum zu atmen. Er wartet. Er hat Angst, dass er zum letzten Mal jenes Geräusch verpassen könnte, das ihm schon oft entgangen ist – das Klingeln der Glöckchen am Schlitten des Weihnachtsmanns. Es ist fünf Minuten vor Mitternacht. Plötzlich wird der Junge von einem donnernden Brausen aufgeschreckt. Er reibt die beschlagenen Scheiben an seinem Fenster blank und traut seinen Augen nicht: Ein glänzender schwarzer Eisenbahnzug hält vor seinem Haus, der Dampf der gewaltigen Lokomotive zischt durch die sanft fallenden Schneeflocken in den Nachthimmel. Der Junge rennt in Pyjama und Pantoffeln nach draußen, wo ihn der Zugschaffner begrüßt, der offensichtlich auf ihn gewartet hat. „Also, kommst du mit?“ fragt der Schaffner. „Wohin?“ „Na, zum Nordpol natürlich. Dies ist der Polarexpress!“

Kritik: Als ich mir die Beschreibung auf der DVD-Rückseite durchgelesen hatte, habe ich zu erst gedacht, dass es sich ausschließlich um einen Film für kleine Kinder handeln würde. Doch ich wurde eines Besseren belernt.
Die Story ist fantasievoll und veranschaulicht den Traum, den wohl viele Jungen und Mädchen vor dem Weihnachtsfest haben. Auch die Optik des Films ist klasse und bildet mit der fantasievoll gestalteten Handlung ein durchaus ansprechendes Wintermärchen.

Bewertung: Aus der schönen Optik und der liebevollen Handlung ergibt sich ein Weihnachtsfilm der selbst ältere Zuschauer in der Vorweihnachtszeit verzaubern kann. Aber trotz der fantasievollen, aber weniger tiefgründigen Handlung gibt sich folgende Bewertung ->
8/10
21.12.06 11:21
 


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