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L.A. Crash

 

Story: Eine Hausfrau und ihr Ehemann, ein persischer Ladenbesitzer, zwei verliebte Cops, ein TV-Regisseur und seine Frau, ein Schmied aus Mexiko, zwei Autodiebe und ein koreanisches Ehepaar - sie alle leben in Los Angeles und obwohl sie sich zunächst nicht kennen, führt sie das Schicksal innerhalb von 36 Stunden alle zusammen.

Kritik: Kurz und knapp: Der Film ist absolut sehenswert. Zu Beginn wirkt die Story ein wenig aus der Luft gegriffen, da man zwischen den einzelnen Handlungszweigen keinen konkreten Zusammenhang erkennen kann, doch dies ändert sich nach einiger Zeit. Zwischen jedem der Hauptcharaktere gibt es eine Verbindung, die sich nach und nach ergibt. Es ist erstaunlich, wie so etwas in einer Stadt wie L.A. möglich ist.
Doch nicht nur der Aspekt der Verknüpfungen zwischen den einzelnen völlig verschiedenen Charakteren macht diesen Film zu einem Meisterwerk, auch die Geschichten und Schicksale, die sich hinter den Menschen stehen, sind absolut bewegend.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die rein optische Darstellung. Die Kameraführung lässt den Zuschauer in das Leben der Millionenstadt L.A. eintauchen und vermittelt mit Hilfe von tollen Bildern eine enorme Verbundenheit mit der Stadt und den Charakteren.
Dieser Film regt wirklich zum Nachdenken über das menschliche Leben an, welches sich in so vielen Aspekten unterscheidet und immer auf irgendeine Weise beeindruckt und bewegt.

Bewertung: Ein bewegender Film, der Einblicke in das alltägliche Leben von Menschen, die nicht unterschiedlicher seine könnten, preisgibt. -> 10/10

21.12.06 12:25
 


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