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Der Manchurian Kandidat

 

Story: US-Major Bennett Marco kann nachts nicht schlafen ... und er will es auch nicht. Seine Tage verbringt er mit Vorträgen über den Hinterhalt, in den seine Einheit in der kuwaitischen Wüste geriet, und den heldenhaften Einsatz von Sergeant Raymond Shaw, der für die Rettung von Marcos Leuten mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet wurde. Aber bei Nacht verwandeln sich Marcos traumartige Erinnerungen an die Wüste in unheimliche und erschreckende Alpträume. Er beginnt sich zu fragen, ob die beiden Soldaten, die bei dem Kampf ihr Leben lassen mussten, vielleicht ein wesentlich schlimmeres Ende fanden als es offiziell heißt – und ob Shaw vielleicht gar nicht der strahlende Held, für den ihn jeder hält, ist.
 

Kritik: Das Einzige, was meiner Meinung nach positiv über den Film zu erwähnen wäre, ist die angemessene schauspielerische Leistung von Denzel Washington (obwohl ich ihn auch schon mal besser gesehen habe).
Der Inhalt des Films ist eine recht absurde und an den Haaren herbei gezogene Verschwörungstheorie, die durch banale Handlungszweige, wie zum Beispiel, dass Menschen kleine erinnerungsvernichtende Chips implantiert bekommen, nur noch unglaubwürdiger wird.
Obwohl ich Filme, die sich mit Verschwörungstheorien auseinandersetzten, sehr spannend finde, bin ich von diesem Film ziemlich enttäuscht, da er auch recht langatmig und zum Teil einschläfernd ist.

Bewertung: Unglaubwürdiger und langweiliger Verschwörungsthriller -> 3,5/10

2.1.07 20:08
 


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